Friedrich Schiller-Zitate

Friedrich Schiller
deutscher Dichter, Dramatiker und Philosoph
(1759 - 1805)

Mit der Grösse der Aufgaben
wächst die Kraft des Geistes.

* * * *

Es wächst der Mensch mit seinen grössern Zwecken.

* * * *

Einfachheit ist das Resultat der Reife.

* * * *

Die schönsten Träume von Freiheit
werden im Kerker geträumt.

* * * *

Was ein Schwert ausrichten mag,
tut auch ein gütiges Wort.




    Friedrich Schiller-Werke

Don Karlos
Don Karlos
Die Räuber
Die Räuber
Wallenstein
Wallenstein
Die Jungfrau von Orleans
Die Jungfrau
von Orleans
Möglichst Schiller
Möglichst
Schiller



  Friedrich Schiller-Weisheiten


Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht,
nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit.

* * * *

Das schwere Herz wird nicht durch Worte leicht.

* * * *

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben,
wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.

* * * *

Was wir als Schönheit hier empfunden,
wird bald als Wahrheit uns entgegengehn.

* * * *

Wer sich über die Wirklichkeit nicht hinauswagt,
der wird nie die Wahrheit erobern.

* * * *

Des Menschen Wille, das ist sein Glück.

* * * *

Was man nicht aufgibt, hat man nie verloren.

* * * *

Ein guter Abgang ziert die Übung.





    Friedrich Schiller-Werke

Sämtliche Werke, 5 Bände.
Sämtliche Werke, 5 Bände
Sämtliche Werke, 5 Bände.
Sämtliche Werke, 5 Bände
Sämtliche Werke, 5 Bände.
Sämtliche Werke, 5 Bände
Werke 2, mehrere Bände
Werke 2



  Friedrich Schiller-Zitate


Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten.

* * * *

Verbunden werden auch die Schwachen mächtig.

* * * *

Wer in Unglück fällt, verliert sich leicht
aus der Erinnerung der Menschen.

* * * *

Schnell fertig ist die Jugend mit dem Wort.





  Friedrich Schiller-Zitate


Der schönste Schatz gehört dem Herzen an,
das ihn erwidern und empfinden kann.

* * * *

Die beste Anbetung, Prinz, ist dankende Freude.

* * * *

Das höchste Ideal, wonach wir ringen, ist,
mit der physischen Welt, als der Bewahrerin unserer Glückseligkeit,
in gutem Vernehmen zu bleiben, ohne darum genötigt zu sein,
mit der moralischen zu brechen, die unsre Würde bestimmt.

* * * *

Anmut ist die Schönheit, die nicht von der Natur gegeben,
sondern von dem Subjekte selbst hervorgebracht wird.

* * * *

Auch das Schöne muss sterben.





Internet

Friedrich Schiller Friedrich Schiller-Portal
Friedrich Schiller-Biografie
Friedrich Schiller-Portrait
Schiller Nationalmuseum - Deutsches Literaturarchiv Marbach
Schiller-Biografie



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