Friedrich Nietzsche-Zitate

Friedrich Nietzsche
deutscher Philosoph (1844 - 1900)

Ich mache mir aus einem Philosophen gerade so viel,
als er imstande ist, ein Beispiel zu geben.

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Die Grenzen der menschlichen Vernunft begreifen -
das erst ist wahrhaft Philosophie.

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Die Philosophie ist eine Art Rache an der Wirklichkeit.

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Angewöhnung geistiger Grundsätze ohne Gründe nennt man Glauben.

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Wer erkannt hat, was groß ist, muss danach leben.





  Friedrich Nietzsche-Zitate Moral


Hat man Charakter, so hat man auch sein typisches Erlebnis,
das immer wieder kommt.

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Der Asket macht aus der Tugend eine Not.

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Wenn die Tugend geschlafen hat, wird sie frischer wieder aufstehen.

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Der Sinn in den Gebräuchen der Gastfreundschaft ist:
das feindliche im Fremden zu lähmen.

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Eine gute Ehe beruht auf dem Talent zur Freundschaft.




    Friedrich Nietzsche-Werke

Also sprach Zarathustra
Also sprach
Zarathustra
Ecce Homo, Sonderausgabe
Ecce Homo,
Sonderausgabe
Genealogie der Moral
Genealogie
der Moral
Zarathustra
Zarathustra






  Friedrich Nietzsche-Zitate Macht


Die Zeit für kleine Politik ist vorbei.
Schon das nächste Jahrhundert bringt den Kampf um die Erdherrschaft.

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Geld ist das Brecheisen der Macht.







  Friedrich Nietzsche-Zitate Liebe


Was aus Liebe getan wird,
geschieht immer jenseits von Gut und Böse.

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Es ist immer etwas Wahnsinn in der Liebe.
Es ist aber auch immer etwas Vernunft im Wahnsinn.

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Es ist leichter, einer Begierde ganz zu entsagen,
als in ihr maßzuhalten.





  Friedrich Nietzsche-Zitate Bildung


Bildung ist das Leben im Sinne großer Geister
mit dem Zwecke großer Ziele.

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Die Dichter sind gegen ihre Erlebnisse schamlos:
Sie beuten sie aus.

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Ein Buch, das man liebt, darf man nicht leihen,
sondern muß es besitzen.




    Friedrich Nietzsche-Biografien

Nietzsche
Nietzsche
Nietzsche
Nietzsche
Nietzsche
Friedrich
Nietzsche
Und Nietzsche weinte
Und Nietzsche
weinte
Also sprach Zarathustra
Also sprach
Zarathustra


  Friedrich Nietzsche-Zitate Erkenntnis


Mitfreude, nicht Mitleiden macht den Freund.

Zur Kenntnis der Mitmenschen führt im Allgemeinen der Kopf,
zur Kenntnis des einzelnen Menschen die Seele bzw. Emotionen.

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Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.

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Wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen.

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Erkennen heißt: Alle Dinge zu unserem Besten verstehen.

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Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen.

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Wenn man viel hineinzustecken hat,
so hat ein Tag hundert Taschen.

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Wenn du zu lange in den Abgrund blickst,
blickt auch der Abgrund in dich hinein.

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Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens.

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Menschen, welche rasch Feuer fangen, werden schnell kalt und sind daher im Ganzen unzuverlässig.

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Im Lobe ist mehr Zudringlichkeit als im Tadel.

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Die Mutter der Ausschweifung ist nicht die Freude,
sondern die Freudlosigkeit.

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Nicht durch Zorn, sondern durch Lachen tötet man.

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Trotz ist das Gegenteil von Unabhängigkeit.

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Der Weg zu allem Großen geht durch die Stille.




    Friedrich Nietzsche-Werke

Der Antichrist
Der Antichrist
Jenseits von Gut und Böse
Jenseits von
Gut und Böse
Unzeitgemäße Betrachtungen
Unzeitgemäße
Betrachtungen
Götzendämmerung
Ecce Homo, Sonderausgabe
Ecce Homo,
Sonderausgabe



  Friedrich Nietzsche-Zitate Wahrheit


Der Glaube an die Wahrheit beginnt
mit dem Zweifel an allen bis dahin geglaubten Wahrheiten.

* * * *

Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen.

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In Wahrheit heißt etwas wollen, ein Experiment machen,
um zu erfahren, was wir können.

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Der Besitz der Wahrheit ist nicht schrecklich,
sondern langweilig, wie jeder Besitz.

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Wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen.

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Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave.





  Friedrich Nietzsche-Zitate Beruf


Ein Beruf ist das Rückgrat des Lebens.

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Der Beruf ist eine Schutzwehr,
hinter welche man sich erlaubterweise zurückziehen kann,
wenn Bedenken und Sorgen allgemeiner Art
einen anfallen.





Internet

Friedrich Nietzsche
Friedrich Nietzsche.de
F-Nietzsche.de
Nietzsche-Biografie (Wapedia)



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Kierkegaard Schopenhauer
Friedrich Nietzsche starb am 25. August 1900. »Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens.« http://www.die-zitate.de/personen/396.php