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Karl Heinrich Waggerl
Karl Heinrich Waggerl
österreichischer Schriftsteller (1897 - 1973)

Das Glück des Lebens kann keiner schnmieden,
immer nur das Glück des Augenblicks.

* * * *

Seine Fehler verzeihen wir dem Nächsten
lieber als seine Vorzüge.

* * * *

Man nimmt dem Menschen das Beste,
wenn man ihn von seinen Fehlern trennen will.

* * * *

Wir glauben in der Regel nicht etwas, sondern jemandem.





  Karl Heinrich Waggerl-Zitate


Das Vorurteil ist die hochnäsige Empfangsdame
im Vorzimmer der Vernunft.

* * * *

Es ist erstaunlich,
wie vorurteilsfrei wir zu denken vermögen,
wenn es gilt, eine Dummheit vor uns selbst zu rechtfertigen.

* * * *

Man sollte nicht nur wissen meinen,
sondern auch zu meinen wissen.

* * * *

Wenn ich meinen Nächsten verurteile,
kann ich mich irren,
wenn ich ihm verzeihe, nie.





  Karl Heinrich Waggerl-Zitate

Karl Heinrich Waggerl

Ein Fremdwort ist wie ein unscharfes Photo.

* * * *

Der Glaube versetzt Berge, der Zweifel erklettert sie.

* * * *

Eine halbe Wahrheit ist nie die Hälfte einer ganzen.

* * * *

Es erfordert zuweilen mehr Mut, den Gegner zu fliehen,
als ihn anzugreifen.





  Karl Heinrich Waggerl-Zitate


Es kann nicht lauter große Lichter geben.
Die großen leuchten weithin, die kleinen aber wärmen.

* * * *

Leute, die nichts von sich halten,
sind auch schlechte Menschenkenner.

* * * *

Mit dem Wind, dem man selber macht,
lassen sich die Segel nicht füllen.

* * * *

Zeit hat man nur, wenn man sie sich nimmt.







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