Schicksal-Aphorismen


Es ist das Schicksal des Genies,
unverstanden zu bleiben.
Aber nicht jeder Unverstandene ist ein Genie.

Ralph Waldo Emerson


Was man als Blindheit des Schicksals bezeichnet,
ist in Wirklichkeit bloß die eigene Kurzsichtigkeit.

William Faulkner


Es gibt kein Schicksal,
das man nicht durch Verachtung überwinden kann.

Albert Camus


Was Schicksal ist, läßt sich nicht definieren,
nur sehend erleben.

Oswald Spengler


Keulen sind als Vernichtungswerkzeuge etwas aus der Mode.
Aber das Schicksal bedient sich ihrer noch.

Heinz Rühmann


Jeder verdient sein Schicksal,
es fragt sich nur, ob vorher oder nachher.

Friedrich Hebbel


Dunkel sind die Wege, die das Schicksal geht.

Euripides


Glück ist Talent für das Schicksal.

Novalis





  Schicksal-Zitate


Was man als Blindheit des Schicksals bezeichnet,
ist in Wirklichkeit bloß die eigene Kurzsichtigkeit.

William Faulkner


Unsere äußeren Schicksale interessieren die Menschen,
die inneren nur den Freund.

Heinrich on Kleist


Was die Leute gemeiniglich als Schicksal nennen,
sind meistens nur ihre eigenen dummen Streiche.

Arthur Schopenhauer


Einsamkeit ist der Weg, auf dem das Schicksal
die Menschen zu sich selber führen will.

Hermann Hesse


Das menschliche Herz hat eine fatale Neigung,
nur etwas Niederschmetterndes Schicksal zu nennen.

Albert Camus





  Schicksal-Aphorismen


Man soll das Schicksal nicht mit Vorschlägen verärgern.
Es legt zuviel Wert auf seine eigenen Einfälle.

Karl Heinrich Waggerl


Das Schicksal mischt die Karten, wir spielen.

Arthur Schopenhauer





  Schicksal-Zitate


Bei furchtbaren Schicksalsschlägen das ganz Gewöhnliche tun, das hilft uns über den Abgrund.

Martin Kessel


Die meisten Menschen machen sich selbst bloß durch übertriebene Forderungen an das Schicksal unzufrieden.

Alexander von Humboldt


Unsere äußeren Schicksale interessieren die Menschen,
die inneren nur den Freund.

Heinrich von Kleist


Ein Toter ist ein tragisches Schicksal,
100.000 Tote nur eine Zahl für die Statistik.

Josef Stalin






In der absurden Welt im unabänderlichen menschlichen Schicksal setzt, so der Existentialist Albert Camus allein die moralische Kraft des einzelnen Werte und Ziele.




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