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William Shakespeare
William Shakespeare
englischer Dramatiker und Dichter
(1564 - 1616)

Wahrhaft groß sein heißt,
nicht ohne Grund sich regen.

* * * *

Was Große tun, beschwatzen gern die Kleinen.

* * * *

Nie glücklich ist, wer ewig dem nachjagt,
was er nicht hat, und was er hat, vergisst.

* * * *

Er, der die größten Taten läßt vollbringen,
legt oft in schwache Hände das Gelingen.

* * * *

Wir wissen wohl, was wir sind,
aber nicht, was wir werden können.

* * * *

Denn wie es nur eine Tugend gibt, die Wahrheit,
gibt es nur ein Laster: die Heuchelei.

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An sich ist nichts weder gut noch böse, das Denken macht es erst dazu.

* * * *

Die beste Wärterin der Natur ist Ruhe.

* * * *

Stets wird der Argwohn voller Augen stecken.

* * * *

Tiefer Fall führt oft zu höherem Glück.

* * * *

Noch nie bereut' ich, dass ich Gutes tat.








  William Shakespeare-Aphorismen

William Shakespeare


Jedes Ding wird mit mehr
Genuß erjagt als genossen.

* * * *

Es ist etwas faul im Staate Dänemark.

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Mit einem heiteren und einem nassen Aug'.

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Gott schuf ihn, also lasst ihn als einen Menschen gelten.

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Was macht hat auf dieser Welt ist nicht halb so stark
wie mein Gefühl, verletzt zu werden.

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An sich ist nichts weder gut noch böse.
Erst das Denken mach es dazu.

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Zweifel sind Verräter, sie rauben uns, was wir gewinnen können,
wenn wir nur einen Versuch wagen.

* * * *

Wenn alle Leute nur dann redeten, wenn sie etwas zu
sagen haben, würden die Menschen sehr bald
den Gebrauch der Sprache verlieren.

* * * *

Der bessere Teil der Tapferkeit ist Vorsicht.

* * * *

Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage.

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Schwachheit, dein Name ist Weib.

* * * *

Bei Philippi sehen wir uns wieder.

* * * *

Die Welt hat keinen Ausgang.




    William Shakespeare-Werke

Shakespeare. Die Biographie
Shakespeare.
Die Biographie
Sämtliche Werke in einem Band
Sämtliche Werke in einem Band
Hamlet
Hamlet
Macbeth
Macbeth
Othello
Othello
Romeo und Julia
Romeo und Julia
Der Sturm
Der Sturm
Ein Sommernachtstraum
Ein Sommer-
nachtstraum
Ein Sommernachtstraum
Ein Sommer-
nachtstraum



  William Shakespeare Aphorismen Träume


Der Stoff, aus dem die Träume sind.

* * * *

Wir sind vom gleichen Stoff, aus dem die Träume sind
und unser kurzes Leben ist eingebettet in einen langen Schlaf.





CD Wissen - Große Frauen und Männer der Weltgeschichte (Teil 9): Elisabeth I., Sir Francis Drake, Galileo Galilei, William Shakespeare,
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  Bearbeitungsstatus

Erstellt: 20.03.2009 Zuletzt aktualisiert: 23.04.2021





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