Peter Rosegger-Zitate

Peter Rosegger
österreichischer Schriftsteller
(1843 - 1918)

Wer heute Herr, ist morgen Knecht.
Wie Armut stärkt, so Reichtum schwächt.

* * * *

Armut ist kein Unglück, Reichtum kein Glück;
Armut strebt vorwärts, Reichtum zurück.

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Das Dasein ist köstlich, man muß nur den Mut haben,
sein eigenes Leben zu führen.

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Vor Gott muß man sich beugen, weil er so groß ist,
vor dem Kinde, weil es so klein ist.

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Was ist alle gemachte Poesie in einer großen Stadt
gegen die Schönheit eines Kornfeldes.





  Menschen-Zitate


Gute Menschen sind ansteckend.

* * * *

Immer lernt der Kluge vom Dummen
mehr als der Dumme vom Klugen.

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Der Ungerechte, der Bedrücker und Betrüger wird die schwere Menge genießen von den iridschen Freuden, aber befriedigt und herzensfroh wird er nicht sein.

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Manches Vergnügen besteht darin,
daß man mit Vergnügen darauf verzichtet.




    Peter Rosegger-Werk


Waldheimat.
Erzählungen
Die Schriften des Waldschulmeisters
Die Schriften
des Waldschul-meisters
Mein Himmelreich
Mein Himmelreich
Jakob der Letzte
Jakob der Letzte
Alpensommer. Wanderungen in der Heimat
Alpensommer. Wanderungen
in der Heimat
Das Buch von den Kleinen
Das Buch von
den Kleinen



  Arbeit-Zitate


Arbeit ist oft die einzige Erholung
von der Last des Daseins.

* * * *

Tüchtiges schaffen, das hält
auf die Dauer kein Gegner aus.

* * * *

Wer nicht schon in der Arbeit Genugtuung findet,
der wird nie zur Zufriedenheit gelangen.





Internet

Peter Rosegger Peter Rosegger-Biografie



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