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Søren Kierkegaard
dänischer Philosoph (1813 - 1855)

Verstehen kann man das Leben rückwärts,
leben muß man es aber vorwärts.

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Hoffen heißt: die Möglichkeit des Guten erwarten;
die Möglichkeit des Guten ist das Ewige.

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Es ist Talent nötig zum Zweifeln, aber es ist schlechterdings kein Talent nötig zum Verzweifeln.

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Wie der stille See seinen dunklen Grund in der tiefen Quelle hat,
so hat die Liebe eines Menschen ihren rätselhaften Grund in Gottes Licht.

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Wer nicht vergessen kann,
aus dem wird nichts Gescheites.




    Kierkegaard-Werk

Kierkegaard
Kierkegaard
Entweder Oder
Entweder Oder
Entweder Oder
Entweder, Oder
Teil I und II.
Die Krankheit zum Tode
Die Krankheit
zum Tode
Der Begriff Angst
Der Begriff Angst
Es gehört wahrlich Mut dazu
Es gehört
wahrlich Mut dazu



  Søren Kierkegaard-Zitate


In unserer Zeit wird viel von Ironie und Humor geredet,
besonders von Leuten, die nie vermocht haben, sie praktisch auszuüben.

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Die Ehe ist und bleibt die wichtigste Entdeckungsreise,
die der Mensch unternehmen kann.

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Das Große ist nicht, dies oder das zu sein,
sondern man selbst zu sein.

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Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und
der Anfang der Unzufriedenheit.

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Die Idee der Philosophie ist die Vermittlung -
die des Christentums das Paradox.

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Der Hass ist die Liebe, die gescheitert ist.

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Alles kommt zwar wieder, aber auf eine andere Weise.




    Kierkegaard-Werk

Kierkegaard
Kierkegaard
Sören Kierkegaard
Sören Kierkegaard
Sören Kierkegaard
Sören Kierkegaard
Sören Kierkegaard
Sören Kierkegaard



  Søren Kierkegaard-Zitate Mensch


Der Mensch wird nicht ein anderer
den er zuvor gewesen, nein, er wird er selbst.
Denn das Große ist nicht, dies oder das zu sein, sondern man selbst zu sein;
und das vermag ein jeder Mensch, so er will.

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Die Menschen scheinen die Sprache
nicht empfangen zu haben,
um die Gedanken zu verbergen,
sondern um zu verbergen,
daß sie keine Gedanken haben.

* * * *

Die meisten jagen so sehr dem Genuß nach,
daß sie an ihm vorbeilaufen.





  Søren Kierkegaard-Zitate Angst


Der Mensch ist eine Synthese aus Seelischem und Körperlichem.
Doch eine Synthese ist nur denkbar, wenn sich die beiden Teile in einem Dritten vereinen.
Dieses Dritte ist der Geist. Wie verhält sich der Geist zu sich selbst und zu seiner Bedingung? Er verhält sich als Angst.







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