Karl Jaspers-Zitate

Karl Jaspers
deutscher Philosoph (1883 - 1969)

Die Demokratie setzt die Vernunft des Volkes voraus,
die sie erst hervorbringen soll.

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Was nicht in die Masse dringt, ist unwirksam.

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Die Frage des Friedens ist nicht zuerst eine Frage an die Welt, sondern für jeden an sich selbst.

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Die Hoffnungslosigkeit ist schon
die vorweggenommene Niederlage.

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Gleichgültigkeit ist die mildeste Form der Intoleranz.




    Karl Jaspers-Werk

Karl Jaspers. Mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten.
Karl Jaspers
Briefwechsel 1926 - 1969. Arendt / Jaspers.
Briefwechsel 1926 - 1969.
Arendt / Jaspers.
Einführung in die Philosophie. Zwölf Radiovorträge
Einführung in
die Philosophie.
Die geistige Situation der Zeit.
Die geistige Situa-
tion der Zeit.
Existenzerhellung
Existenz-erhellung
Die großen Philosophen I
Die großen Philosophen I
Die maßgebenden Menschen: Sokrates, Buddha, Konfuzius, Jesus
Die maßge-benden Menschen



  Karl Jaspers-Zitate


Der menschliche Verstand ist in der Praxis nicht verläßlich,
am wenigsten in größter Not.

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Der gesunde Menschenverstand ist blind sowohl für das äußerst Böse wie für das höchst Gute.






Der Fortschrittsgedanke der Zivilisation hat sich als ein
Übermut des Menschen entschleiert.

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Der Krieg ist in wachsendem Umfang kein Kampf mehr,
sondern ein Ausrotten durch Technik.

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Vernunft ist die sanfte Gewalt, die allem,
und selbst der Gewalt, Grenze und Maß setzt.





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Karl Raimund Popper Bertrand Russell Ludwig Wittgenstein