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Charles Baudelaire
französischer Dichter (1821 - 1867)

Es liegt etwas Berauschendes im schlechten Geschmack,nämlich das aristokratische Vergnügen zu missfallen.

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Jeder Gedanke ist sich selbt mit unsterblichem Leben begabt, wie ein unsterbliches Wesen.

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Es liegt etwas Berrauschendes im schlechten Geschmack,
nämlich das aristokratische Vergnügen zu missfallen.

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Es gibt kein schöneres Vergnügen, als einen Menschen dadurch zu überraschen,
daß man ihm mehr gibt, als er erwartet hat.

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Wer Romantik meint, meint moderne Kunst,
d.h. die Intimität, die Spiritualität, die Farbe und das Steben nach dem Unendlichen,
ausgedrückt mit allen verfügbaren Mitteln der Kunst.

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Bei genauem Hinsehen zeigt sich,
daß Arbeit weniger geisttötend ist als Amusement.

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Gott ist das einzige Wesen, das, um zu herrschen,
nicht selbst zu existieren braucht.





  Charles Baudelaire-Zitate


Vollkommene Aufrichtigkeit ist der Weg zur Originalität.

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Das Leben ist ein Hospital, in dem jeder sein Bett wechseln möchte.

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Das Groteske ist absolute Komik.





  Charles Baudelaire Männer und Frauen-Zitate


Die Männer, die mit ihren Frauen am besten auskommen,
sind dieselben, die wissen, wie man ohne sie auskommt.

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Die Frauen, die wissen, wie am besten man mit ihren Männern auskommt,
sind dieselben, die wissen, wie man ohne sie auskommt.




   Charles Baudelaire-Werk

Baudelaire - von J.P. Sartre
Baudelaire
Die Tänzerin Fanfarlo und Der Spleen von Paris. Prosadichtungen.
Die Tänzerin Fanfarlo
Der Spleen von Paris
Prosadichtungen.
Die künstlichen Paradiese
Die künstlichen Paradiese



  Charles Baudelaire-Zitate Wein


Wer nur Wein trinkt, hat etwas zu verbergen.

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Der Wein wandelt den Maulwurf zum Adler.




   Charles Baudelaire Blumen des Bösen

Die Blumen des Bösen
Die Blumen des Bösen
Die Blumen des Bösen
Die Blumen des Bösen
Die Blumen des Bösen
Die Blumen des Bösen
Die Blumen des Bösen
Die Blumen des Bösen



  Charles Baudelaire-Bonmot


Wenn ein schönes Gedicht Tränen in die Augen drängt,
so sind diese Tränen nicht ein Beweis eines freudigen Überschwanges
sondern sie zgeugn von eienr Natur, die, in die Unvollkommenheit verbannt, sich gleich schon auf der Erde schon eines geoffenbarten Paradieses bevollmächtigen möchte.






  Bearbeitungsstatus
Erstellt: 20.03.2009 Zuletzt aktualisiert: 25.04.2021





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